Groundhandling mit blauem Gleitschirm auf freiem Feld

HIMMELSFREI · Gleitschirm

LERNEN.FÜHLEN.FLIEGEN.

Mein Weg zum A-Schein – mit Groundhandling, Windenschlepp, Theorie und allem, was aus einzelnen Ausbildungstagen irgendwann echtes Schirmgefühl macht.

A-Schein · in AusbildungFlyMagicM · Altes LagerGroundhandling · Altes Lager & UsedomLernwelt · wächst mit

HIMMELSFREI · Ausbildungsweg

Schritt für Schritt zum Piloten.

Mein persönlicher Plan ist klar: zuerst die A-Lizenz mit Windenschlepp bei Martin / FlyMagicM, dann die Motorschirmausbildung. Anschließend möchte ich die Hangstartberechtigung ergänzen und den B-Schein für motorlose Streckenflüge angehen. Noch ist keiner dieser Scheine erworben; die Reihenfolge ist meine Entscheidung, keine gesetzliche Vorgabe.

01 · Aktuelle Ausbildung

A-Lizenz · Windenschlepp

Grund- und Höhenflugausbildung mit der Startart Windenschlepp bei Martin / FlyMagicM. Die Windenschlepp-Theorieprüfung ist bestanden; die praktische Ausbildung läuft, die allgemeine A-Theorie steht noch aus.

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02 · Danach geplant

Motorschirm · SPL

Nach der A-Lizenz möchte ich mit der verkürzten Motorschirmausbildung beginnen. Für mich eine wohnortnahe und familienfreundliche Ergänzung zur UL-Fliegerei.

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03 · Weitere Startart

Hangstart ergänzen

Auch ohne Winde fliegen können: In einem passenden Hangstartkurs möchte ich diese Startart sicher lernen.

04 · Weiteres großes Ziel

B-Lizenz · Überlandflug

Thermik verstehen, Aufwinde nutzen und nur mit den Kräften der Luft auf Strecke gehen – diese Freiheit reizt mich ebenso sehr wie der Paramotor.

Zwei Welten, eine Leidenschaft →

Die A-Ausbildung: formale Schritte statt bloßer Flugzahlen.

  1. Grundausbildung: Grundlagen am Boden und erste Ausbildungsflüge; Abschluss erst mit bestätigter Höhenflugreife.
  2. Höhenflugausbildung: Höhenflüge und vorgeschriebene Flugübungen unter Anleitung; Startart Windenschlepp im Rahmen der Ausbildung.
  3. Theorie und Prüfungen: Die Windenschlepp-Theorie mit Unterricht und Prüfung ist bereits absolviert. Die allgemeine A-Lizenz-Theorie und die erforderlichen Lizenzprüfungen sind davon zu unterscheiden.
  4. A-Lizenz: Angestrebt mit eingetragener Startart Windenschlepp; erst nach Abschluss und Nachweis als erworben gekennzeichnet.

Dokumentierte Flugübungen sind keine bestätigten Berechtigungen. Die Eintragungen im Ausbildungsnachweis und die Beurteilung der Fluglehrer sind maßgeblich.

Was ich bereits trainiert habe

Groundhandling mit Leinen sortieren sowie Vorwärts- und Rückwärtsaufziehen, Startvorbereitung, Windenstarts, selbstständiges Ausklinken, Höhenflüge, Kurvenfliegen, Landeanflug und Landungen. Dazu kommen praktische Übungen wie Ohren anlegen und Pendeln sowie erste Thermikerfahrungen. Die Landungen, das Kurvenfliegen und der Umgang mit dem Schirm am Boden werden mit jedem Ausbildungstag vertrauter.

Wichtig: „Geübt“ bedeutet nicht automatisch „abschließend beherrscht“ oder „geprüft“. Maßgeblich für formale Ausbildungsstände sind die Bestätigungen im Ausbildungsnachweis.

Die persönlichen Flugberichte im Logbuch erzählen die einzelnen Tage; diese Übersicht bündelt die Ausbildungsfortschritte.

Fachlicher Rahmen: DHV · A-Lizenz ↗ · DHV · Windenschlepp ↗. Persönliche Angaben dokumentieren den Ausbildungsstand, nicht eine amtliche Qualifikationsbestätigung.

Mein Gleitschirm-Weg

Alles an einem Ort.

Diese Übersicht führt zu meinem Ausbildungsstand, den Fachmodulen und persönlichen Flugmomenten. Das Logbuch erzählt die einzelnen Tage – ohne dieselben Berichte hier zu wiederholen.

Ausbildung

Vom Boden in die Luft.

Bei FlyMagicM am Flugplatz Altes Lager lerne ich das Gleitschirmfliegen. Groundhandling, Windenschlepp und Theorie gehören für mich zusammen: erst verstehen, dann fühlen, dann fliegen.

Aktuellen Ausbildungsstand ansehen →
A-Schein · Theorie · Praxis

Praxis

Groundhandling

Schirmkontrolle beginnt am Boden. In Altes Lager und ergänzend auf Usedom übe ich Aufziehen, Leinenhandling und die kontrollierte Führung des Schirms.

Groundhandling vom 04.10. im Logbuch →
Wind · Schirmgefühl · Wiederholung

Ausrüstung

Ausrüstung und digitales Cockpit.

Meine Ausrüstung, Wingman und der interaktive Variometer-Klang gehören in die Praxis – dokumentiert ohne Produktkatalog oder künstliche Kaufempfehlungen.

Zum digitalen Cockpit →
Schirm · Instrumente · Erfahrungen

HIMMELSFREI · Lernen und Fliegen

Die Theorie hat jetzt ein eigenes Zuhause.

Hier zeige ich meinen persönlichen Ausbildungsweg. Die ausführlichen Lerninhalte sind in der zentralen HIMMELSFREI-Lernwelt gebündelt – damit Meteorologie, Wind und Flugrecht nicht mehrfach erklärt werden.

Digitales Cockpit

Wingman & der Klang des Steigens.

Wingman gehört für mich zum Gleitschirmfliegen – nicht in die Meteorologie. Und ein Variometer muss man eigentlich hören, um zu verstehen, warum sein Piepen für Piloten so besonders ist.

Meine App fürs Gleitschirmfliegen

Wingman

Mein digitaler Free-Flight-Begleiter für Fluginstrumente, Vario, Luftraumdarstellung, Flugaufzeichnung und Logbuch.

Wingman ansehen ↗

HIMMELSFREI · Thermik erleben

Der magische Klang des Steigens

Ein Vario übersetzt Steigen in Klang. Diese interaktive Demo verwendet eine browserseitige Portierung der AudioPatternEngine-Logik eines offenen Vario-Projekts und reagiert auf eine simulierte Thermik.

+0.0m/s

Interaktive Klangsimulation · startet nur nach Antippen · kein kopiertes Hersteller-Audio

Windenschlepp · Lernmodul

Am Seil nach oben – Schritt für Schritt.

Windenschlepp ist nicht einfach „hochziehen lassen“. Pilot, Startleitung und Windenführung arbeiten als Team. Dieses Kapitel trennt bewusst den verbindlichen DHV-Rahmen von meinem persönlichen Ausbildungsweg bei FlyMagicM in Altes Lager.

01

Grundausbildung

Die Grundausbildung darf an der Schleppwinde stattfinden. Der DHV beschreibt sie als Ausbildungsabschnitt von typischerweise 3–5 Tagen bis zur Höhenflugreife – unter Funkanleitung der Fluglehrenden.

02

Erst sicher, dann höher

Ziel sind zunächst sichere Grundtechniken: vorbereiten, aufziehen, starten, geradeaus fliegen, Richtung korrigieren und landen. Der aktuelle Lehrplan nennt anschließend mindestens 15 Alleinflüge mit 30–100 m Höhenunterschied.

03

Mehrere hundert Meter

Beim regulären Windenschlepp sind – abhängig von Seillänge, Wind, Gelände und Freigaben – Ausklinkhöhen von mehreren hundert Metern möglich. FlyMagicM beschreibt solche Höhen ausdrücklich auch für die Ausbildung.

Der Ablauf

Vom Startcheck bis zum freien Flug.

Die genaue Durchführung bestimmt immer die Flugschule vor Ort. Die Darstellung dient zum Verstehen und Vorlernen – nicht als Ersatz für Briefing oder Fluglehreranweisung.

  1. Vorbereiten & prüfenSchirm, Gurtzeug, Klinke, Leinen, Schleppstrecke und Kommunikation werden kontrolliert. Unmittelbar vor dem Start folgt der 5-Punkte-Startcheck.Die fünf Punkte im Lexikon ansehen →
  2. StartbereitschaftPilot und Gerät werden startklar gemeldet; das korrekte Einhängen wird bestätigt.
  3. Seil anziehenDas Schleppseil wird gefühlvoll gestrafft. Noch beginnt kein eigentlicher Start.
  4. FertigBeim Gleitschirm unterstützt leichter Zug das Aufziehen. Der Schirm steigt über den Piloten.
  5. Kontrollblick & StartErst bei einwandfreiem Schirm und freiem Startweg folgt das Startkommando und der Sicherheitsstart.
  6. SchleppflugDer Pilot fliegt am Seil in Richtung Winde. Kurs und Geschwindigkeit bleiben kontrolliert; die Ausbildung erfolgt unter Anleitung.
  7. AusklinkenIn der vorgesehenen Höhe wird das Schleppseil über die Klinke gelöst. Danach beginnt der freie Flug.
  8. Flugaufgabe & LandungJe nach Ausbildungsstand folgen Flugaufgabe, Landeplanung und Landung – mit Funkbegleitung, solange sie erforderlich ist.

DHV-Kommandokette · Gleitsegel

Die Tonspur am Start.

Die festgelegte Kommandofolge sorgt dafür, dass Startplatz und Winde dasselbe meinen. Die Übermittlung läuft im Betrieb über die vorgesehene Startorganisation.

Vor der Kommandokette: Der 5-Punkte-Startcheck kontrolliert die Startbereitschaft. Die folgenden Kommandos koordinieren den Schlepp – sie sind kein Ersatz für den Sicherheitscheck.

Pilot & Gerät startklar→Pilot eingehängt→Seil anziehen→Seil straff→Fertig→START

Abbruch: „Halt Stopp“ unterbricht den Schleppvorgang. Im praktischen Betrieb gilt ausschließlich das Briefing und Kommando der Flugschule.

Bin ich da oben allein?

Allein am Schirm. Nicht allein in der Ausbildung.

Der Flugschüler steuert seinen Gleitschirm selbst. In der Grundausbildung begleitet die Flugschule den Weg von den ersten Startübungen bis zur Höhenflugreife mit Anleitung und Aufsicht; der DHV nennt ausdrücklich die Funkanleitung. Wie schnell Höhe und Aufgaben gesteigert werden, entscheidet der Fluglehrer nach Können und Bedingungen.

🪂FlugschülerFunk / Anleitung🎧FluglehrerStartorganisation⚙️Windenführung

Mein Weg · 28.09.–02.10.2026

Meine erste Windenschleppwoche.

Die fünf Tage – vom ersten Höhenalleinflug über die erste Thermikerfahrung bis zum verbesserten Kurven- und Landetraining – dokumentiere ich vollständig im Logbuch. Am 30. September blieb der Schirm wegen Wind am Boden. Hier bleibt nur die kompakte Übersicht; die persönlichen Geschichten und Bilder stehen an einem Ort.

Tag 1 · 28.09. 4 Höhenflüge · erster Solo-HöhenflugTag 2 · 29.09. 1 Höhenflug · 559,3 m · erste ThermikTag 3 · 30.09. flugfrei · zu windigTag 4 · 01.10. 5 Flüge · knapp 610 m · Windenschlepp-Theorie bestandenTag 5 · 02.10. 3 Flüge · bessere Kurven und Landungen

Tag 1 · Meilenstein

Zum ersten Mal allein oben.

Beschleuniger, Steuerkurven, Ohren anlegen, Nickbewegungen durch Anbremsen und Freigeben sowie Rollbewegungen beziehungsweise seitliches Pendeln: Am ersten Ausbildungstag durfte ich bereits eine Menge erleben. Der erste Solo-Flug ist im Logbuch mit der originalen Wingman-3D-Wiedergabe dokumentiert.

Mein erster Höhenalleinflug – Story & Replay →
Theorie-Update: Der ursprünglich für den 3./4. Oktober vorgesehene A-Schein-Theoriekurs findet nicht statt. Ich hole den Theorieunterricht im Frühjahr 2027 nach.

Quellen & Vertiefung: DHV · A-Lizenz / Grundausbildung ↗ · DHV · Gleitschirm-Windenschlepp ↗ · DHV · Lehrplan Gleitschirm ↗ · FlyMagicM · Windenschlepp ↗

Fachstand geprüft am 27.09.2026. Ausbildungs- und Sicherheitsentscheidungen trifft die Flugschule vor Ort.

Ausbildung & Praxis

Nicht nur Theorie.

Die Lernwelt soll das Fliegen nicht ersetzen, sondern meine Ausbildung begleiten. Darum bleiben die echten Momente genauso sichtbar.

Windenstart beim Windenschlepp am Flugplatz Altes Lager
FlyMagicM · Altes Lager

Windenstart

Groundhandling mit blauem Gleitschirm bei Neppermin auf Usedom
Neppermin · Usedom

Groundhandling am Achterwasser

HIMMELSFREI · GLEITSCHIRM

Vom Windenstart zum freien Flug

Meine ersten Schritte am Himmel über dem Fläming.

Mit jedem Flug wächst die Vertrautheit mit dem Schirm. Besonders das Kurvenfliegen steht derzeit im Mittelpunkt: Steuerimpulse kennenlernen, die Reaktionen des Schirms besser verstehen und zwischendurch auch die Aussicht genießen. Drei Momentaufnahmen aus der Perspektive vom Boden.

Windenstart im Video

Ein kleiner Einblick in meine Gleitschirmausbildung bei FlyMagicM in Altes Lager.

Logbuch

Die Lernwelt erklärt. Das Logbuch erzählt.

Neue Ausbildungstage, Groundhandling, Wetterentscheidungen und Flugmomente bleiben im HIMMELSFREI-Logbuch chronologisch erhalten.

Zum Logbuch →
HIMMELSFREI® – leuchtend blauer Gleitschirm mit Pilot über der Brandenburger Silhouette.